Gebäude oft unzureichend versichert

Berlin, der 2. November 2012 / Nur etwa 30 Prozent der Hausbesitzer haben ihre Gebäude gegen Elementarschäden wie Sturm, Hagel, Überschwemmung oder Erdbeben versichert. Und das obwohl die Zahl der Naturkatastrophen statistisch zunimmt.

Der Sturm „Sandy“ in den Vereinigten Staaten hat wieder einmal gezeigt, welchen verherenden Schaden die Naturgewalten anrichten können. Auch hierzulande nimmt die Anzahl der Naturkatastrophen zu. Sachschäden gehen in die Milliarden. Anders als in den U.S.A., dort verfügen die meisten Versicherten über Elementarschadenschutz, fehlt in Deutschland weiterhin vielen Versicherten die wichtige Ergänzung von Elementarschäden in Ihrer Gebäudeversicherung. Laut dem Gesamtverband Deutscher Versicherer verfügen aktuell nur etwa 30 Prozent der Immobilieneigentümer über eben diesen Schutz.

Starkregen ElementarschädenBesonders Starkregen führt oft zu größeren Schäden. Im Bundesland Bayern haben sich beispielsweise die Regenfälle in den vergangenen 75 Jahren in ihrer Intensität um 40 Prozent gesteigert.

Verbraucherschützer fordern deshalb die Elemtentarschadendeckung zu Pflicht bei jeder Wohngebäudeversicherung zu erklären. Die Beiträge für die Elementarschadenversicherung würde dadurch auf alle Versicherungsnehmer verteilt insgesamt günstiger werden. Gleichzeitig wären die Folgen einer Naturkatastrophe deutlich besser abgesichert. In der Schweiz, Spanien und Frankreich ist die Versicherung von Elementarschäden deshalb längst zur Pflicht erklärt worden.

Auch wir empfehlen daher allen unseren Kunden Elementarschäden unbedingt mitzuversichern.

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